An Purim erinnert Meir Panim an die Freuden des Gebens

An Purim erinnert Meir Panim an die Freuden des Gebens

Das jüdische Purimfest wird dieses Jahr am 12. März gefeiert und unterscheidet sich von all den anderen jüdischen Feiertagen, die eher in getragener, ernster Stimmung begangen werden. Purim hingegen wird als freudiges Fest mit reichlich Essen und Trinken gefeiert, an dem sich die Leute verkleiden. Doch für Israels bedürftige und zurückgezogen lebende Menschen wird es zu einer schweren Herausforderung, Purim als Fest der Freude zu begehen. Meir Panim hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, diesen Feiertag mit mehreren Angeboten für sie möglichst festlich zu gestalten. Lesen Sie mehr...

Meir Panim war der Retter in der Not für Rivka

Meir Panim unterstützt alleinerziehende Mutter in Notsituation.

Meir Panim war der Retter in der Not für Rivka Aburus (Pseudonym) und ihre Familie. Als alleinerziehende Mutter von fünf Kindern, von dem eins schwer krank ist, konnte Aburus ihre Kinder nicht einmal mit dem Nötigsten versorgen.
„Meir Panim hat uns am Leben erhalten“, sagt sie. „Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was aus uns geworden wäre, hätten sie uns nicht beigestanden.“ Lesen Sie mehr...

Sabine war als Volunteerin in Tiberias

Sabine war als Volonteerin in Tiberias
Hallo Johannes, mitten im Herzen von Tiberias am See v. Genezareth in Israel befindet sich das FreeRestaurant für Bedürftige das gut für jeden erreichbar ist. Die Armut ist gross in Israel und durch diese Einrichtungen, dank von Spendengeldern, haben Menschen die Möglichkeit eine warme Mahlzeit und auch Obst zu bekommen. Ein nettes Personal bereiten die Salate frisch vor Ort vor und das Essen wird auch geschmackvoll angerichtet. So gibt es für jeden eine Suppe, Brot und eine wahlweise vollwertige Kost. Die Einrichtung ist gut und bietet genügend Platz wo ältere Menschen sich schon mal gerne vor der Essensausgabe hinsetzen um ein wenig zu plaudern und es herrscht eine gute Atmosphäre.
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Ich habe 2 Tage dort geholfen und kann nur jeden empfehlen in seinen Aufenthalt in Israel diese Einrichtungen zu besuchen, da es immer wieder ein schönes Erlebnis ist mit dem israelischen Temperament und durch die Sprachschwierigkeiten man auf die besten Ideen kommt, um sich zu verständigen.
Mir hat es sehr viel Spass gemacht und DANKE für die Spenden die es ermöglichen Bedürftige zu unterstützen.
Eine ganz tolle Sache

Toda Raba und Shalom
Sabine Ziese

Unsere neue Charity Direktorin, Frau Sophia Delloglou B.A.

Herzlich Wilkommen!
Unsere neue Charity Direktorin, Frau Sophia Delloglou B.A.
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Liebe Förderer, Liebe Freunde,
gerne möchte ich mich Ihnen persönlich vorstellen. Seit August bin ich in Frankfurt am Main als Charity Direktorin für Meir Panim tätig. Lesen Sie mehr...

Meir Panims Sommerfreizeitangebote für gefährdete Jugendliche in Israel

Meir Panims Sommerfreizeitangebote für gefährdete Jugendliche in Israel

Eigentlich soll der Sommer eine willkommene Pause von harter Arbeit und Stress sein. Doch Kinder armer und zerrütteter Familien sehen die Sommerferien eher als eine unerfreuliche Zeit der Leere.
Bildschirmfoto 2016-07-04 um 10.13.05 Lesen Sie mehr...

ungewöhnliche Kooperation zwischen Meir Panim und der Polizei

Liebe Freunde,
letzte Woche haben wir Or Akiva besucht, um uns vor Ort von der ungewöhnlichen Kooperation zwischen Meir Panim und der Polizei zu informieren.
Die Polizei hat ihre Zusammenarbeit mit Meir Panim intensiviert, um besonders bei den Jugendlichen eine größere positive Akzeptanz und Respekt aufzubauen. Wir haben uns mit dem beduinischen Beamten H getroffen, der bei der Polizei der Verbindungsmann zur Gemeindeverwaltung und zu Meir Panims Mitarbeiterin Ilanit ist. Lesen Sie mehr...

Projekt zwischen der israelischen Polizei und Meir Panim in Or Akiva

Bahnbrechendes Projekt zwischen der israelischen Polizei und Meir Panim in Or Akiva
Projekt MILA (Jugendrehabilitationsprogramm der Polizei)

Dieses Projekt findet in enger Kooperation zwischen der israelischen Polizei und der Gemeinde statt und ist das größte Rehabilitationsprogramm in Israel.
Der beste Beweis für den Erfolg dieses Programms ist, dass kein Jugendlicher, der es durchlaufen hat, je wieder auf einer Polizeiwache landete, um verhört zu werden! Lesen Sie mehr...

Meir Panim verteilt 3.000 Challot in der Woche an Bedürftige in Israel

Meir Panim verteilt 3.000 Challot in der Woche an Bedürftige in Israel

Meir Panim, eine Organisation welche zu dem Zweck gegründet worden ist, die verheerenden Auswirkungen
der Armut in Israel zu mindern, hat ein neues Programm gestartet.
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Das Projekt wird „Challah für den Shabbat - Projekt“ genannt, Meir Panim verteilt 3.000 Challot wöchentlich an bedürftige Menschen in ihren sechs kostenlosen Restaurant-Style Suppenküchen und durch ihr Mahlzeiten-auf-Rädern-Programm. Meir Panim Restaurants sind von Sonntag bis Donnerstag geöffnet. Die Organisation serviert jährlich fast 400.000 warme und nahrhafte Mahlzeiten an hungrige und einsame Menschen in diesen kostenlosen Restaurants. Lesen Sie mehr...

Purim 2016 an der Lichtigfeld-Schule der Jüdischen Gemeinde Frankfurt

Purim 2016 an der Lichtigfeld-Schule der Jüdischen Gemeinde Frankfurt – Aktion zu Gunsten des Meir Panim Projekts „Lernen ohne Hunger“!

Die Lichtigfeld-Schule ist Grund- und Sekundarstufenschule der Jüdischen
Gemeinde Frankfurt am Main.
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An Purim ist es immer sehr lustig bei uns an der Schule. Alle kommen verkleidet – Schüler sowie alle Lehrer – und
es wird gespielt, getanzt und viel gegessen. Außerdem achten wir darauf, dass wir gemeinsam alle vier Gebote von
Purim erfüllen. Lesen Sie mehr...

Purim 2016

Meir Panim Purim-Feierlichkeiten erhellen das Leben der Bedürftigen in Israel

Der 24. März erinnert an Purim. An diesem Feiertag werden Lebensmittelpakete (Mishloach Manot) an Freunde und Familien verteilt. Darüber hinaus ist es Brauch, Geld an Bedürftige zu spenden und an einem Festtagsmahl teilzunehmen.
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Die Purim-Geschichte, welche im Buch von Esther geschrieben steht, beschreibt die Rücknahme eines tragischen Dekrets von Haman, einem bösen Regierungsbeamten im alten Persien. Er ordnete die erste „Endlösung“ zur Vernichtung des jüdischen Volkes an. In Gedenken an seine gescheiterte Mission wurde Purim zu einem Fest der Rettung und der Freude. Lesen Sie mehr...

IDF und Meir Panim - gemeinsam gegen Armut und Hunger

IDF bekämpft Israels Feind im Inneren: gegen Armut und Hunger gemeinsam mit Meir Panim

Die Israelische Armee Israel’s Defense Forces (IDF) ist eigentlich für seine gefürchtete Kampfweise bekannt das Heilige Land zu verteidigen. Wahrscheinlich weniger bekannt ist die Tatsache, dass die israelische Armee auch den Feind im Inneren des Landes bekämpft, nämlich Armut, Hunger und Einsamkeit.
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Meir Panim ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die sowohl sofortige als auch langfristige Hilfe für junge und alte Bedürftige in Israel leistet und a Lesen Sie mehr...

Meir Panims Tu B'Schevat-Initiative

Meir Panims Tu B’Schevat-Initiative sorgt für freudige Gesichter

In den sechs restaurantähnlich gestalteten Suppenküchen von Meir Panim schmücken Blumen die Räumlichkeiten zu Ehren von Tu B’Schevat (dem 15. Tag des hebräischen Monats Schevat), der dieses Jahr auf Montag, den 25. Januar fällt.
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Tu B’Schevat ist in der jüdischen Kultur zwar einer der Festtage mit geringerem Stellenwert, doch in ganz Israel wird der Traum David Ben-Gurions ernst genommen, der an dem Tag die Wüste zum Blühen bringen wollte. Auch des biblischen Bezugs zur besonderen Vegetation in Israel soll damit gedacht werden. Lesen Sie mehr...

Kluft zwischen Arm und Reich

Kluft zwischen Arm und Reich

Der neuesten OECD-Studie über Einkommensunterschiede und der Kluft zwischen Arm und Reich zufolge ist Israel in der westlichen Welt das Land mit dem höchsten Prozentanteil von Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben, nämlich 21 Prozent der Israelis. Israel nimmt damit Platz drei in der Welt ein und rangiert über Mexiko, Türkei und Chile sowie der USA. Seit den 1990ern ist dieser Prozentsatz um über 7 Prozent angestiegen.
Laut der Studie „steigt die Einkommensunterschied. Vor fünfundzwanzig Jahren war das Durchschnittseinkommen der reichsten Zehn Prozent in den OECD-Ländern sieben Mal höher als das der ärmsten Zehn Prozent; heute ist es neuneinhalb Mal höher.“ In Israel sind die Zahlen besonders gravierend, es rangiert hinter Mexiko und den USA an dritter Stelle.
Ein weiterer Bereich in der Studie, in dem Israel ganz oben rangiert, ist die Ungleichheit der Entlohnung von Männern und Frauen. Männer in Israel verdienen durchschnittlich 22 Prozent mehr als Frauen. Damit rangiert Israel weltweit auf dem vierten Platz hinter Südkorea, Estland und Japan. In den meisten Ländern liegt dieser Prozentsatz bei 15.
Die Studie schlägt vor, dass die Politik mit einer Reihe von Maßnahmen diese Entwicklung korrigieren könnte, indem sie mehr Menschen in Arbeit bringt, das Schul- und Ausbildungssystem reformiert, Arbeitnehmer fortbildet, Teilzeitjobs fördert und das Steuersystem entsprechend ändert.

Schockierende Armutsstudie erschüttert Meir Panim

Schockierende Armutsstudie erschüttert Meir Panim

Das israelische Sozialversicherungsinstitut gab im Dezember 2015 seine jährliche Armutsstudie für das Jahr 2014 heraus. Darin wird festgestellt, dass über 1,7 Millionen Israelis unter der Armutsgrenze leben – das betrifft im Schnitt auch jedes dritte Kind.
Goldie Sternbuch, Leiter der Auslandsabteilung von Meir Panim, schätzt die diesjährige Studie, die jährlich erstellt wird, als besonders alarmierend ein.

444.900 israelische Haushalte bzw. 1.709.300 Menschen insgesamt leben unter der Armutsgrenze. Somit sind 22 Prozent der israelischen Bevölkerung, die 8 Millionen Menschen zählt, betroffen. Die Armutsrate der älteren Bewohner Israels ist auf 23 Prozent angewachsen. 776.500 Kinder sind von Armut betroffen, das sind 31 Prozent der Kinder in Israel. Lesen Sie mehr...

Meir Panim - Dinner - München

„Die Kraft des Gebens“

Am Donnerstag vergangener Woche hatten die „Freunde von Meir Panim“ zu einem exklusiven Dinner zugunsten ihrer Hilfszentren in Israel ins Gemeinderestaurant Einstein eingeladen. Zielsetzung der Organisation ist es, von Armut betroffenen israelischen Familien hilfreich zur Seite zu stehen und ihre Not zu lindern und ihnen den Weg für eine bessere Zukunft zu ebnen.

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Frau Sternbuch, Herr Bundespräsident a.D. Christian Wulff, Frau Goldmann, Herr Keller, Herr Beyer
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